Prävention

  • Vorbeugung der Entstehung von Störungen
  • Begrenzung bereits entstandener Schäden
  • Bewahrung sozialen Wohlbefindens
  • Förderung und Stabilisierung von Beziehungen

In den letzten Jahren hat sich die Präventionsarbeit zu einer lebensweltorientierten Auseinandersetzung mit den Zielgruppen verändert. Heute wird der Schwerpunkt auf Selbstverantwortung und die Entwicklung von «Schlüsselqualifikationen» wie Ich-Stärke, Frustrationstoleranz, Gefühle zulassen | akzeptieren, Kommunikations- | Beziehungsfähigkeit, etc. gelegt.

  • Vorträge
  • Fortbildungen | Seminare
  • begleitete Gruppen

  • Sensibilisierung für Themen der Gesundheitserziehung und -förderung
  • Motivierung zur aktiven Mitarbeit
  • Abstinenz | Reduktion von stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtmitteln
  • Vermittlung allgemeiner Lebenskompetenzen
  • Unterstützung von Bezugspersonen (z.B. im Erkennen und Vermeiden co-abhängigen Verhaltens)
  • Schaffung persönlicher Kontakte durch Vernetzung
  • Information über Behandlungsmöglichkeiten
  • Motivierung für weiterführende Maßnahmen

Gesundheitsförderung an den Grundschulen. Kontinuierliche Kooperation zwischen Gesundheitsförderer und Lehrkraft von Klasse 1-4. www.klasse2000.de

  • Ermutigung, bei Problemen Hilfe zu suchen | anzunehmen
  • Sach- und altersgerechte Information zu Sucht und den daraus resultierenden Folgen
  • Suchterkennung und adäquate Hilfsangebote

  • Beratungsstelle vorstellen
  • «Gesicht zeigen» – persönliche Vorstellung bei Schülern, Eltern und Lehrern
  • Vorträge zu suchtbezogenen Themen

Kurzintervention bei riskantem Alkohol- und Drogenkonsum. Kooperationsprojekt mit dem Verein «Schleuse e.V.»

Kurzintervention bei Cannabiskonsumenten.
www.realize-it.org

Projekt an Schulen in Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Cuxhaven.